HOW TO BE YOU

Ich kann nicht mehr…

Photo: fotolia, liveostockimages

Freitag der 13.  in Dauer-Action

Nein, es war kein Pechtag. Dafür hatte ich schlicht und einfach keine Zeit 😉

Vielleicht eine gute Methode, dem Aberglauben keinen Raum zu geben. Einfach mal den Tag so voll mit Aufgaben stopfen, dass Du es vergisst… Bei mir war es heute keine Absicht. Die Urlaubszeit ist gerade mal einen guten Monat vorbei und ich bin im Dauerrennen. Wohin? Oder hinter was?

Zugegeben Umzug, neue Kita, neue alte Wohnung, alter Job, neuer Job, neue Aufgaben – alles muss organisiert werden. Noch ist es positiver Stress, doch die Grenze ist da sehr dünn.

 

Heilender Schlaf

Mir hilft der Schlaf. Egal wie schnell das Tempo, egal wie schlecht das Wetter, egal wie stressig der Alltag – ausreichend guten Schlaf regeneriert mich schnell und nachhaltig. Was ist deine Erholungsmethode?

Zu wissen, was Dich regeneriert ist existenziell wichtig und viel befriedigender als Verzicht auf das, was Du eigentlich tun wolltest. Neben dem „ultimativen“ Erholungsprogramm helfen aber auch „kleine Auszeiten“:

  • ein Kaffe im Lieblingscafé
  • ein Telefonat mit Freundin
  • ein paar Atemzüge an der frischen Luft
  • ein paar Schritte barfuß im Park
  • eine Minute Stille
  • ein Song, den Du gern hörst

 

Kleine Auszeiten

Verteilt durch den Tag kurze Momente, die Dein Leben Lebenswert machen wirken Wunder. Sie helfen, die Welt um Dich herum nach deinem Geschmack zu kreieren. Das entspannt und verschiebt den Fokus aufs Positive. Ganz unabhängig davon wie stressig Dein Alltag gerade sein mag.

Bevor Du erschöpft und geplagt von Kopfschmerzen aufm Sofa niederlegst, probier es doch mit den für Dich schönen Momenten 🙂

 

Wenn der Stress gewinnt

Dann endet es meist in Kopfschmerzen 🙁  Die  häufigsten Formen sind Spannungskopfschmerzen und Migräne. Erstere äußern sich typischerweise beidseitig in einem drückenden und dumpfen Schmerz, der zwischen 30 Minuten und sieben Tagen andauern kann. Bei Migräne treten halbseitige, pulsierende und anfallartige Kopfschmerzen auf, die von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen oder Lichtempfindlichkeit begleitet werden können. Dabei leiden Frauen drei Mal häufiger als Männer unter Migräne.

 

Was tun bei Migräne?

  • Reizüberflutung vermeiden. Auf übermäßige Nutzung digitaler Medien  verzichten.
  • Vorausschauend  planen und kleine Zeitreserven in den Tagesablauf integrieren, um Zeitknappheit und Stress zu umgehen.
  • Für einen geregelten Tagesrhythmus mit regelmäßigen Essens- und Schlafenszeiten sowie für feste Ruhe- und Entspannungspausen sorgen.
  • Auf Perfektionismus verzichten.
  • Bewegung und Sport in den Alltag integrieren.
  • Bei länger andauernden Beschwerden einen Spezialisten oder eine Spezialistin aufsuchen, um schwerwiegende Erkrankungen auszuschließen.

Je nach Ursache und Ausprägung sind die Therapieansätze von Kopfschmerzen unterschiedlich. Entspannungstraining, Homöopathie, Akupunktur oder Medikamententherapie sind die gängigsten Behandlungsmethoden. Wir empfehlen noch eine: SEX 😉 Probiert es aus! 🙂

Eure Yve

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.