Events

Halloween Special

light time & shadow dance

Halloween Special: Licht & Schatten

mit Yoga, Mediation & Nia Geisterstunde

31. Oktober 2015

11 - 15 Uhr

Tanzzentrum Starnberg

Petersbrunner Straße 15, 82319 Starnberg

Kosten: 39,00 € / Person

 

What about?!

Halloween ist ganz gewiss keine Erfindung der Amerikaner, sondern eine Vermischung von keltischen und christlichen Praktiken sowie einer alten irischen Erzählung.

Das Wort „Halloween“ leitet sich ab von „All Hallows Evening“, dem Abend vor Allerheiligen („All Hallows Day“ oder auch „All Saints Day“) am 1. November eines jeden Jahres. Es handelt sich dabei um einen Namen katholischen Ursprungs. 

Allerdings ist das ursprüngliche Fest, auf den der Halloween-Brauch zurückgeht, das keltische „Samhain“, dass diese schon im fünften Jahrhundert v. Chr. begingen und zwar jeweils am 31. Oktober eines Jahres, dem keltischen Neujahrstag.

Die Kelten glaubten, dass an diesem Tag die Welt der Lebenden mit der Welt der Toten zusammentrifft und sich vermischt, so dass die Toten nur an diesem Tag eine Chance hatten, von der Seele eines Lebenden Besitz zu ergreifen, ihre einzige Chance auf ein Leben nach dem Tod.

Um von den Toten nicht erkannt zu werden oder um diese abzuschrecken, verkleideten sich die Menschen mit den schrecklichsten Masken und zogen laut durch die Gegend, um die Geister davon abzuhalten, von Ihnen Besitz zu ergreifen.

Nach Amerika kam der Brauch in den 1840er Jahren mit den Irischen Einwanderer. Seitdem wird Halloween dort mit teilweise sehr viel Aufwand gefeiert wird.

Das bekannte „Süßes oder Saures“ hat wiederum einen ganz anderen Ursprung. Am 2. November („Allerseelen“) gingen die europäischen Christen etwa im neunten Jahrhundert von Dorf zu Dorf, um „Seelenkuchen“ (ein quadratisches Brot mit Johannisbeeren) zu erbitten. Je mehr die bittenden erhielten, desto mehr versprachen sie, für die verstorbenen Angehörigen der Schenkenden zu beten.

Der Kürbisbrauch wiederum hat seinen Ursprung in einer irischen Erzählung von einem Mann namens Jack, einem trickreichen aber auch häufig betrunkenen Mann, der Satan dazu gebracht hatte, auf einen Baum zu steigen. Dann nahm Jack ein Messer und schnitzte ein Kreuz in die Baumrinde, so dass der Teufel nicht mehr vom Baum herabsteigen konnte. Jack verienbarte einen Handel mit ihm: Er würde ihn vom Baum herunter lassen, wenn er nie wieder Angst vor dem Teufel haben müsste.

Als Jack dann Jahre später starb, wurde ihm der Zugang zum Himmel verweigert, weil er sich mit dem Teufel eingelassen hatte. Doch der immer noch verärgerte Teufel ließ ihn auch nicht in die Hölle und gab ihm stattdessen eine einfache ausgehöhlte Rübe, in die er etwas glühende Kohle legte, damit Jack seinen Weg durch die dunkle Welt finden würde.

Als die Iren nach Amerika einwanderten stellten sie fest, dass es dort erheblich mehr Kürbisse als Rüben gab, so dass dort fortan Kürbisse verwendet wurden, um diesen Brauch zu zelebrieren.

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