Eine App, die glücklich macht?

Wie einfach ist Glück?

Angeblich gar nicht mal so schwer, denn es ist trainierbar. Behaupten zumindest die Gründer von  hiMoment -ein junges österreichisches Unternehmen, das die gleichnamige App (erhältlich für iOS und Android) entwickelt hat, die ein Ziel verfolgt: die User glücklicher zu machen.

Ihre Erfindung basiert darauf, dass unser Fokus im Alltag nur allzu oft auf die negativen Dinge gerichtet ist. Die „Happiness App“ soll den User zu einem Perspektivenwechsel bringen.

Die Idee gefällt uns – zumindest für die Dauer-Facebook Poster oder all denjenigen, die ihr Smartphone kaum aus der Hand legen können. Ansonsten sind wir Verfechter der „konventionellen“ Rezepte, die wir hier reichlich liefern 😉

Ausprobiert haben wir die App noch nicht. Wenn Du uns zuvor kommst, freuen wir uns auf deine Erfahrungen! Und so soll es funbktionieren:

In der App, durch die User von „Happiness Guru“ hiMo geführt werden, sammelt der User seine schönsten Erlebnisse und erstellt mit Hashtags sogenannte Collections. Ist die Stimmung am Boden, zeigt hiMo dem User seine persönlichen Glücksmomente, die er gerade braucht: egal, ob im #job, in der #beziehung oder bei der Motivation für #fitness. hiMoment zeigt uns immer wieder, was uns glücklich macht.

hiMoment setzt auf die wissenschaftliche Glücksforschung, die unter anderem besagt, dass besonders Frauen im Alltag immer wieder an ihre Erfolge erinnert werden und so aufgebaut werden sollten.

Viele nutzen bereits die englischsprachige App und berichten davon, wie ihr eigenes, digitales Glückstagebuch, sie auf dem Weg zum Glück unterstützt. Na dann – auf zu happigeres!!! 🙂

Eure Alex & Yve

Mit der App zum Glück

Das Österreichische Startup hiMoment hat eine App entwickelt, die mit digitalem Micro-Coaching die AnwenderInnen auf ihrem Weg in ein glücklicheres Leben unterstützen soll.

Was im ersten Moment noch abstrakt klingt, soll in der Realität sehr einfach sein. Founder Christoph Schnedlitz erklärt das Problem mit dem Glück:

„Unser Gehirn funktioniert wie Tetris: Die Fehler stapeln sich auf, die Erfolge verschwinden sofort wieder. Aber das Glück ist kein Zufall, sondern trainierbar wie ein Muskel.“

Und genau dieses Workout sollen Menschen mit der App hiMoment täglich machen und so glücklicher werden. Seit heute ist die App im iOS-App Store und im Google Play Store für Android erhältlich, seit April war bereits die Beta-Version verfügbar.

Das Smartphone als „Glückstagebuch“

HiMo, der sympathische Charakter, der die User als persönlicher „happiness guru“ durch die App führt, fordert User täglich dazu auf, den besten Moment des Tages mit einem kurzen Posting, Text oder Foto, aufzuzeichnen. Anders als bei Facebook oder Instagram landen die Beiträge jedoch nicht automatisch auf der Startseite der Freunde, sondern wandern nur in die eigene Timeline. Mit einem neuen Feature ist es aber möglich, persönliche Collections, also Sammlungen von Posts zu einem bestimmten Thema, mit anderen zu teilen.

Entscheidungen machen glücklich

Die App, die derzeit in englischer Sprache auf dem Markt ist, kann aber noch mehr als Erinnerungen zu sammeln. HiMo fragt die User regelmäßig, welcher von den selbst aufgezeichneten Momenten sie glücklicher mache.

„Der Entscheidungskonflikt aktiviert Zentren im Hirn, die mit dem Glückssystem eng verbunden sind”

so Schnedlitz. Die auf der wissenschaftlichen Glücksforschung beruhende App schärft den Fokus der User auf die positiven Erlebnisse in ihrem Leben und kann die Perspektive nachhaltig verändern.

Die App lernt User kennen & hilft

Durch diese Entscheidungen lernt happiness guru HiMo die User besser kennen und kann sie so gezielt unterstützen. Wie soll das funktionieren?

„Wenn wir verstehen, wie es dem User geht, können wir ihm zum richtigen Zeitpunkt genau jene Momente seines Lebens zeigen, die er jetzt gerade „braucht“, d.h. Momente, die ihm helfen. So kann hiMoment jemanden aufmuntern, der einen schlechten Tag hat oder jemandem seine größten Erfolge zeigen, wenn er wieder Selbstvertrauen benötigt.“

erklärt Schnedlitz.

Persönliche Weiterentwicklung durch hiMoment

Neben „happiness“ haben sich die Erfinder der App noch ein anderes Ziel gesetzt, das sie unter dem Stichwort „growth“, also persönliche Weiterentwicklung, zusammenfassen. Individuelle Ziele können mit hiMoment leichter erreicht werden. Durch das Dokumentieren und Aufzeigen der vielen kleinen Zwischenerfolgen kann die Motivation länger gehalten und sogar gesteigert werden. Das gilt für berufliche oder private Ziele genauso wie für sportliche.

Beispiel:

„Wie oft nehmen sich Menschen etwa vor, regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen? HiMo kann dem User anhand der gesammelten Momente zu diesem Thema – ihrer persönlichen Collection – zeigen, dass genau das Workout sie regelmäßig glücklich macht und sie so motvieren.“

Co-Founder Jan Hrubý, der hinter der Software der App steckt, gibt ein weiteres Beispiel:

„Eine Freundin von uns hat sich vor Kurzem selbstständig gemacht und hatte jedes Mal, wenn ein potenzieller Kunde abgesagt hat, Zweifel an ihrer Entscheidung. hiMoment zeigt ihr ihre vielen Erfolge anstatt der wenigen Misserfolge und kann ihre Perspektive entschieden ändern. Auch bei Angestellten, die unzufrieden sind und das Gefühl haben, festzustecken, funktioniert hiMoment erfolgreich.“

 

hiMoment ist ein junges österreichisches Unternehmen, das die gleichnamige App (erhältlich für iOS und Android) entwickelt hat, die ein Ziel verfolgt: die User glücklicher zu machen. Denn während unser Fokus im Alltag nur allzu oft auf die negativen Dinge gerichtet ist, bringt die „Happiness App“ den User zu einem Perspektivenwechsel. In der App, durch die User von „Happiness Guru“ hiMo geführt werden, sammelt der User seine schönsten Erlebnisse und erstellt mit Hashtags sogenannte Collections. Ist die Stimmung am Boden, zeigt hiMo dem User seine persönlichen Glücksmomente, die er gerade braucht: egal, ob im #job, in der #beziehung oder bei der Motivation für #fitness. hiMoment zeigt uns immer wieder, was uns glücklich macht.

Während sich in den USA bereits seit längerem sogenannte Psych-tech Startups im Micro-Coaching (Coaching auf individueller Ebene) versuchen, setzt hiMoment mit Gründer Christoph Schnedlitz auf die wissenschaftliche Glücksforschung, um die User langfristig glücklicher zu machen. Besonders Frauen nutzen bereits die englischsprachige App und berichten davon, wie ihr eigenes, digitales Glückstagebuch sie im Alltag immer wieder an ihre Erfolge erinnert und so aufbaut.

Zur Verfügung gestellt von hiMoment über Semicolon Relations

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